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75 Jahre Admiral ´38, davon die Titelgeschichte dieser Ausgabe.
Das Bild stammt aus dem Opel-Classic Archiv der Adam Opel AG,
es zeigt dei beeindruckende Front-
partie einer Admiral Limousine.
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Die hier vorgestellten Inhalte sind nur eine Auswahl
der tatsächlich im Heft behandelten Themen. |
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Auf die Homepage übernommene Themen sind:
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- 75 Jahre Opel Admiral
- Kaufberatung Kadett B / Olympia A
- 40 Jahre Rekord D
- Commodore
- Den Commodore wach geküsst
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Mitgliederbereich:
- Ascona C und seine Cabrios
- Bergung eines fast "Neufahrzeuges"
- Kapitän ´51 in Neuseeland
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"Schönheit und Kraft, zu hoher
Vollkommenheit vereint"
75 Jahre Opel Admiral
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Text: Stefan Heins *1662
Mitarbeit und Fotos:
Klaus Adler *400, Bart Buts *2307, Markus Dürkes *3608, Alfred Kling *1025, Dirk Lange *3293, Axel Kupetz *1722, Josef Micke *328, Olaf Trapp *136, Archiv ALT-OPEL IG,
Opel Classic Archiv der Adam Opel AG
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Für viele markiert der Admiral ´38 bis heute die Krönung des Automobilbaus bei Opel. Kaum ein anderes Modell erregt auf einem Treffen mehr Aufsehen als Opels zugleich wuchtig und filigran gestaltete Rückkehr in die Oberklasse, die der Rüsselsheimer Hersteller 1929 auf Geheiß der neuen Eigentümer aus den USA aufgeben musste.
Nachdem die Weltwirtschaftskrise überstanden war, wuchs das Angebot in der Oberklasse stark an. Zu den etablierten Modellen wie dem Adler Diplomat, dem
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Mercedes 320 oder dem Horch 930V gesellten sich der Audi 920, der BMW 335
und der Hansa 3500.
Doch der Admiral von Opel avancierte auf der Berliner Automobil- und Motorradaus-
stellung 1937 sofort zum Star seiner Klasse. Sein 75 PS leistender ohv-Motor entstammte zwar dem Blitz Dreitonner, setzte aber neue Maßstäbe für Laufruhe und Leistung. Seine Bedienung war angenehmer als die der Wettbewerber. Seine Form vermittelte ...
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| Stattliche Erscheinung – der Admiral ´38 als Limousine in einer zeitgenössischen Aufnahme |
Großes Auto für die große Welt: Dieses Werbemotiv zeigt, welche Käuferschicht
Opel angesprochen hat |
Diese Limousine steht heute in der
Werkssammlung…
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| …und wird für besondere Anlässe der Öffentlichkeit gezeigt |
Dieses Foto aus dem Classic Archiv der Adam Opel AG zeigt das Cabrio als Reisewagen. |
Eine zeitgenössische Aufnahme, Akteure
und Ort sind uns nicht bekannt
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| Das Werkscabriolet macht auch geschlossen eine gute Figur, wie dieses Prospektbild zeigt |
Ein Werkscabriolet heute |
Admiral ´38 von Petera von vorne |
| Das Cabriolet von Typreferent Klaus Adler, aufgenommen beim Internationalen Jahrestreffen 2012 |
Admiral ´38 Zweisitzer mit Notsitz, aufgenommen am rechten Elbufer mit Blick auf die Frauenkirche |
Der Stand der Karosseriefabrik Gläser auf der IAMA 1939. Der Admiral ´38 steht links vorn
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Dieses Cabriolet steht in einem Museum, vermutlich in Litauen. Auf den ersten Blick erinnert es an ein Hebmüller-Cabriolet. Dafür sprechen die außenliegende Verdeckmech-
anik und die drei hinten außen angebrachten Türscharniere. |
Ein Admiral ´38 Gläser Cabriolet heute. Die Türen sind vorn angeschlagen, die Verdeck-
abdeckung ist bei dieser Aufnahme nicht montiert |
Ein Werksfoto, zu sehen in der Zeitschrift Motor und Sport, Heft 15/1938. Aus dem Archiv von Axel Kupetz *1722
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| Diese Zeichnung sorgte bei der Mitgliederversammlung 2011 für Diskussionen… |
…und dieses von Baur veröffentlichte Foto für großes Erstaunen. Es zeigt die reale Vorlage |
Das offenbar einzige erhalten gebliebene Foto des Admiral-Cabriolets stammt aus dem Buch „Autenrieth“, verfasst von Clubmitglied Henning Zaiss *2604 und erhältlich in unserem Clubshop
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| Auszüge aus Gläser-Prospekten |
Auszüge aus Gläser-Prospekten |
Das Ende vom Lied: Admiral ´38 als Sanka, bei Miesen in Bonn mit einem Kofferaufbau versehen
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Kaufberatung Kadett B/ Olympia A |
Text:
Dirk Diebäcker *3701, Typ-Referent Kadett B
Fotos:
Stephan Krauss *1081, Co-Referent Kadett B;
Norbert Büchner *2403,
Archiv ALT-OPEL IG
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| Als der Kadett B auf der IAA 1965 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, war er ein hochmodernes Fahrzeug. Er war größer und geräumiger als sein Vorgänger und stärker motorisiert. Es gab eine zwei- und eine viertürige Limousine, jeweils in Standard- und Luxusausführung, ein schnittiges Coupé als Luxus, das wegen seiner charakteristischen |
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Sicken in den C-Säulen auch als Kiemen- coupé bekannt wurde, sowie einen drei-
türigen Kombinationswagen als Standard und als Luxus. Die Luxusausstattung umfasste außen viele Zierelemente wie etwa Radlauf-
zierleisten, Stoßstangenhörner, Radzierringe sowie modellabhängig einige weitere Zier-
teile aus Edelstahl und eloxiertem Aluminium. |
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| Kadett B als Zweitürer nach der Modellpflege 1967 – die häufigste Version |
Der Viertürer, ebenfalls nach der Modellpflege |
| Den Caravan gab es in Standard- und L-Ausführung |
Neu und seiner Zeit weit voraus war der Caravan als Fünftürer, der in
der L-Ausführung den Trend zum luxuriösen Familienkombi vorwegnahm |
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Zwischen 1966 und 1970 war das heute gesuchte „Kiemen-Coupé“ zu haben, hier als Rally mit mattschwarzer Motorhaube
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Hier die Rallye-Variante als
F-Coupé |
Ab 1968 ergänzte der LS mit Fließheck das Programm, erhältlich als Zwei- und Viertürer. Schon 1970 kamen die beiden Varianten wieder aus dem Programm, während... |
| …das zweitürige F-Coupé bis zum Ende der Bauzeit zu haben war und das ursprüngliche Kiemen-Coupé ab 1970 ganz ersetzte |
Mit dem Olympia nahm Opel die mit dem Rekord A fallen gelassene
Modellbezeichnung wieder auf. Hier die Limosine und als F-Coupé
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Opel bewarb den Caravan offensiv als Freizeit-
auto, ein Novum in Deutschland, wo Kombis noch lange mit dem Handwerker-Image zu kämpfen hatte
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Der Viertürer von Typreferent Stephan Krauss vor und nach der Restaurierung |
| Dieser Rallye-Kadett, Erstzulassung 12. Dezember 1966, Motoren-Nummer 00034, war einer der ersten. Mit den 60 PS aus dem 11SR-Motor war Norbert Büchner damit flott unterwegs! |
Diese Aufnahme aus dem Familienalbum zeigt, weshalb Opel mit dem Kadett Rallye richtig lag: Bei aller Sportlichkeit waren diese Autos alltags- und familientauglich
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Die Zusatzscheinwerfer machten ordentlich was her, und innen sorgten Sportlenkrad und Zusatzinstrumente für das Rallyegefühl. Die gelochten Handschuhe waren ein Muss!
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Beim frühen Kadett B saß der Rückfahrschein-
werfer einzeln unter der Stoßstange, mit der Modellpflege wurde er in die Rückleuchten integriert |
Text und Bilder:
Jürgen Knodt *3324
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Die Geschichte meines Rekord D |
Gekauft wurde er 1975 von meinem Vater, der beim Opel in Rüsselsheim damals als Werkzeugmacher gearbeitet hat. Erstzu-
lassung am 21.05.1975.
Da der Jahreswagen vor meinem Opel |
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| Rekord D absolut identisch war, hat mein Vater am 30.05.1975 (die Rechnung liegt vor) gegen Aufpreis Kühlergitter, Blende und Lampen bei Auto Jacob in Rüsselsheim gegen Commodore-Teile getauscht. ..... |
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Text:
Eberhard Rink *1261
Fotos:
Lothar Wessel * 1722
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Meine Erlebnisse mit dem Rekord D /
Commodore B |
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Das erste Zusammentreffen passierte 1972 einige Tage vor der offiziellen Präsentation beim Opel-Händler. Mit einem Kollegen meines Vaters haben wir in der Zentrale des hiesigen Opel- Händlers einen limonen-
grünen Rekord D L zweitürig mit Stahl-
schiebedach und 14-Zoll- Sportfelgen
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| abgeholt. Das Auto hat damals großen Eindruck auf mich gemacht. Die schöne sachliche Innenausstattung mit dem in die Türverkleidungen auslaufenden Armaturen-brett hat mir sofort sehr gut gefallen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
In der Filiale wurde die Neuheit natürlich von...
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Den Commodore wach geküsst |
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Mit einem Dankeschön an die Opel Post für die Genehmigung zum Nachdruck!
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| Selbst im schalen Licht der Werkstatt funkelt der orangefarbene Lack, und das strahlende Gesicht von Denise Hofmann spiegelt sich darin. Der ganze Stolz der 22-Jährigen ist ihr Commodore B. Eine viertürige Limousine mit 2,5 Liter Hubraum und Dreigang-Automatik. |
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Wer die knapp 1,70 Meter große, zierliche Denise nicht kennt, der würde auf den ersten Blick kaum glauben, dass sie sich in ihrer Freizeit Oldtimern widmet und auch beruflich im Automobilbau tätig ist. Nach dem Real-
schulabschluss war sie mit ihrer Bewerbung |
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| Rekord in Rüsselsheim, vor der Adam-Opel-Statue. Der Kühlergrill stammt ebenso vom Commodore wie der Frontspoiler |
Dezenter Luxus – rote Stoffbezüge und Automatikgetriebe |
Unterwegs – bei einer Ausfahrt der ALT-OPEL IG im Jahr 2008 |
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Die Originalrechnung hat Jörg Knodt ebenso aufbewahrt wie…
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Der Commodore von Eberhard Rink |
Denise Hofmann und ihr Dornröschen, der Commodore B von 197 |
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